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Unter dem Begriff Künstliche Intelligenz (KI) wird auch die artifizielle Intelligenz als Teil der Informatik verstanden. Das soll bedeuten: Mit der fortschreitenden Automatisierung werden Arbeitsprozesse im Computer nachgebildet und dahingehend programmiert, dass der einzelne Mensch irgendwann nicht mehr benötigt wird. Er übernimmt bestenfalls nur noch die Steuerung und Überwachung.

Noch vor 30 Jahren war es für viele unvorstellbar, dass Maschinen (Computer) einen Großteil der Arbeitsabläufe übernehmen und den Menschen in der Arbeitswelt ersetzen.

Heute ist es keine Utopie mehr, dass Computer in tägliche Arbeitsabläufe eingebunden werden. Arbeitnehmer haben oft nur noch die Aufgabe,  diesen Computer zu überwachen, die Steuerung erfolgt fast vollautomatisch.

Auch im Privaten tippt jeder schnell einen Text ins Handy und versendet diese Nachricht. Schwupps und schon ist sie beim Empfänger da. Dieses Phänomen hat sich erst in den letzten 15 Jahren entwickelt.

Gegenwärtig werden bereits in vielen Industriebereichen oder auch in der Medizintechnik Roboter eingesetzt. Operationen am Menschen könnten nicht so präzise durchgeführt werden, wenn sie von Menschenhand erfolgen würden. Das ist Fortschritt, der im Jetzt angekommen ist oder anders gesagt: Künstliche Intelligenz.

Visuellen Intelligenz

Mit der visuellen Intelligenz sind Computer in der Lage Gesichter, Texte oder auch Bilder genau zu erkennen und zu analysieren. Die Spracherkennung wird irgendwann so weit sein, dass Texte nur noch in ein Handy diktiert werden und das System wird die Zusammenhänge verstehen und daraus Handlungen ableiten und auch Arbeitsanweisungen formulieren und umsetzen.

Laut einer Berechnung der Universität Oxford soll es nicht mehr lange dauern, dann wird jeder zweite Mensch arbeitslos sein. Der Mensch wird durch eine Maschine ersetzt.

Die Arbeitswelt muss daher schon heute neu gedacht werden, denn wir können uns dieser Entwicklung nicht entziehen. Hier sind viele Wissenschaftler vom Philosophen bis zum Soziologen gefordert, über solche Strategien nachzudenken.

Neue Tätigkeiten und Jobs müssen entstehen, denn der Mensch braucht eine Aufgabe, um geistig zu überleben.

Was denkst du, wie sich die Arbeitswelt in 20 Jahren – was nicht mehr so lange dauert – entwickeln wird?