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Was verdient ein Syndikusanwalt?

55.000 – 76.000

Einstiegsgehalt € 58.800 (im Schnitt)

Aufgaben und Kompetenzen

Definition: Der Syndikusanwalt ist ein Rechtsanwalt, der seiner beruflichen Tätigkeit hauptsächlich in Festanstellung (Dienstvertrag) bei einem Auftraggeber (Unternehmen bzw. Arbeitgeber) nachgeht.

Syndikusanwälte sind oft in größeren Unternehmen wie Finanzdienstleister, Investoren, Private Equitiy, Banken, Versicherungen, Verbänden und vergleichbaren Institutionen angestellt. Sie schulden ihre Dienste in der Regel nur diesem einzelnen Auftraggeber.

Diese Unternehmen haben häufig eine eigene Rechtsabteilung mit mehreren angestellten Juristen. Für Junganwälte (Berufseinsteiger) ist der Weg in ein Unternehmen eine sehr gute Alternative zu einer Kanzlei. Der Junganwalt bekommt einen umfassenden Einblick in die Wirtschaft und sammelt Erfahrungen darüber wie Unternehmen funktionieren.

Aufgaben vom Syndikusanwalt

Dadurch, dass heute viele Vorgänge in größeren Unternehmen sehr komplex geworden sind, müssen Juristen Verträge, Arbeitsprozesse und Compliance Vorschriften zunächst rechtlich prüfen, bevor sie umgesetzt werden.

Darüber hinaus führt der Syndikusanwalt z. B. auch Verhandlungen mit gegnerischen Anwälten oder Rechtsabteilungen. Jedoch gibt es teilweise ein gesetzliches Vertretungsverbot (§ 46 BRAO). Demnach darf ein Syndikusanwalt für seinen ständigen Auftraggeber vor Gerichten und Schiedsgerichten in seiner Eigenschaft als Rechtsanwalt nicht tätig sein. In dem Fall muss ein externer Anwalt beauftragt werden.

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